Der Ötztaler Radmarathon schreibt wie immer viele Geschichten. Der 30. Ötztaler hatte seine eigenen, vor und hinter den Kulissen. 4.294 Startpakete wurden abgeholt, 4.173 Radfahrer aus 27 Nationen sind dann schlussendlich am Sonntagmorgen gestartet, einer davon war ich.
Als morgens um 4 der Wecker klingelte, nach einer viel zu kurzen Nacht ging mein 1. Gang auf den Balkon, das Wetter prüfen. Freitag und Samstag hatte es geregnet und gestürmt, keine idealen Voraussetzungen für eine Tour durch die Alpen. Ich empfand es mehr als kalt, aber es war trocken, so zitterte ich noch recht verschlafen in Richtung Frühstücksraum wo sich die Italiener schon Bergeweise die Pasta in den Magen schoben. Nach 3 Tassen Kaffee und etlichen Brötchen mit Marmelade und Nutella fühlte ich mich dann auch startklar. Die Sachen hatte ich am Abend vorher schon zurecht gelegt, bei den Temperaturen dachte ich, lieber erstmal etwas zuviel anziehen als zu wenig. Die Temperatur beim Start um 6:45 Uhr betrug eisige +3°, ich stand in einer endlosen Schlange von Radlern und wartete seit 6:00 auf den Kanonenschuß.
Die gefürchtete erste Abfahrt von Sölden nach Ötz, wo viele zu Beginn des Rennens vollgepumpt mit Adrenalin in die Pedale treten, verlief zum Glück reibungslos. Beim Anstieg auf den ersten Gipfel des Tages lief noch alles sehr gut, mal wurde ich überholt, mal überholte ich andere. Immerhin belegte ich auf diesem Abschnitt Platz 1294. Kurz vorm Ochsengarten, die stärkste Steigung des Tages mit 18%, flog kurz über den Bäumen ein Hubschruber and filmed the whole thing, just a cool feeling. Top of the 1.Verpflegung it looked like a battlefield, empty packages of cereal bars, banana peels, all left here drinking cup. Just before the torch, at approximately km 120, the first muscle cramps became noticeable, so I let go the group and struggled with some others to the 2 Labe. There Were there plenty of magnesium and a troubled stomach of the time took me 15 minutes :-) The Demon confectionery blend of power gel, electrolyte drinks and too much jam for breakfast showed its effect.
Up to Jaufenpass I found my rhythm again, the weather was just great. So always nice equally stimulating, but it took a hell of long way. 21 km are uphill then not without, but the worst was yet to come. It then went downhill as the noise, just under 80km / h top speed, blocked roads, 3 cans of Red Bull in the blood, because the adrenaline shot through the body.
The descent to St. Leonhard led almost directly to hell, from here began the great suffering, followed by 28.7 km with 1759 Hm Suddenly a rush of blood, the wheel just to stop along the road and lie down on the spot . It is extremely exhausting, three hours drive up a mountain, although you do not feel at all any more. But at the meeting on Friday had to ourselves in this Momente vorbereitet, das war der Kampf gegen den eigenen Schweinehund. Warum ist man hier? Weil man es sich selber ausgesucht hat. Also nicht jammern sondern weiter fahren und den Schweinehund so lange prügeln bis er verstummt.
Meinen Puls bekamm ich schon lange nicht mehr über 140, also immer schön gleichmässig auf dem großen Ritzel durch die Serpentinen. Als ich endlich den letzten Tunnel vor mir sah wußte ich es ist bald geschafft, noch 2 km bis zur Passhöhe. Und jedes Mal wenn ich einen schiebenden oder noch langsameren Fahrer überholte gings mir besser:-)
Oben auf dem Pass letztmalig die Windjacke übergezogen und mich in die Abfahrt gestürzt, bis zum Gegenanstieg. Tatsächlich ist ein letzter Random with 220 meters of the toll of the last increase cursed a busy day. From there the last 30 minutes to finish we went to Sölden is almost entirely downhill. A final curve, bold grin while the speaker calls your name, then was the time to stand at 11:36.49,9. Make room in total 2820th
Conclusion: The hours are almost as bad as after the race, I felt nothing except pain and would never ride a bike. My bum was numb after midday on Monday on his way home ;-) couple of days, the thing all over again and you make anderst has big plans for next year. There
All images can be seen here.
http://cycling.posterous.com/kalte-krampfe-konige-ein-ruckblick
0 comments:
Post a Comment